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Die Erdbestattung:

Die Erdbestattung ist die herkömmliche Bestattungsform. Im Anschluss an die Trauerfeier geht die Trauergemeinde zum Grab und gibt dem Verstorbenen das letzte Geleit. Man unterscheidet bei den Grabarten zwischen Einzelgrab und Familiengrab, welche man bei der Gemeinde von 25 bis 35Jahren erwerben muss. Weitere Informationen

Die Feuerbestattung:

Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene nach der Trauerfeier eingeäschert. Diese Bestattungsart setzt das Einverständnis der Angehörigen voraus. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt auf Wunsch mit einem Geistlichen oder in aller Stille beigesetzt. Man unterscheidet bei diesen Grabarten zwischen Urneneinzelgrab und Urnenwahlgrab (hier können mehrere Urnen beigesetzt werden), oder einem anonymen Grab.
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Alternative Bestattungsmöglichkeiten

Die Seebestattung:

Die Seebestattung ist eine Form der Feuerbestattung. Sofern der Verstorbene zu Lebzeiten eine Verbundenheit mit der See gehabt hat, ist sie für jeden möglich. Seebestattungen können sowohl in der Ost- oder Nordsee sowie in anderen Weltmeeren oder größeren Seen (Bodensee) erfolgen. Die Teilnahme an der Urnenbeisetzungsfahrt ist für die Angehörigen möglich.
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Die Luftbestattung:

Eine Luftbestattung entspricht einer Feuerbestattung. Mit einem Heißluftballon wird die Urne auf eine bestimmte Höhe geflogen, die Asche des Verstorbenen wird über geeignetem Waldgebiet den vier Elementen übergeben. Weitere Informationen

Die Naturbestattung:

Die Naturbestattung entspricht einer Feuerbestattung.
An einem Baum kann die Asche eines Einzelnen oder einer ganzen Familie eingebracht werden. Die Asche des Verstorbenen wird in dem Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt, welcher schon zu Lebzeiten herausgesucht wurde. Der Baum nimmt die Asche als Nährstoffe auf und wird so zu einem Sinnbild für das Fortbestehen des Lebens und ist zudem eine sehr persönliche Erinnerung an den Verstorbenen. Diese und ähnliche Bestattungen können auch in Schweiz, oder sogar auf Mallorca durchgeführt werden.
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Die Diamantbestattung:

Voraussetzung hierfür ist die Einäscherung. Es wird nur ein Teil der Asche benötigt. In einem Transformation genannten Prozess, wird der Kohlenstoff von der Asche getrennt. Der verbleibende reine Kohlenstoff wird nun für 4 bis 8 Wochen in einer Presse, hohem Druck und hoher Temperatur ausgesetzt. In dieser Zeit entstehen Kristalle, woraus ein Rohdiamant entsteht. Danach kann dieser in verschiedene Formen geschliffen werden. Schließlich kann der Diamant noch zertifiziert und mit einer Identifikationsnummer versehen werden.
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Die Weltraumbestattung:

Die Weltraumbestattung ist eine Bestattungsart, bei dem Teile der Asche des Verstorbenen mit einer Rakete dem Weltraum übergeben werden.
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